Direkt zum Inhalt

multicult.fm

live aus der Marheineke Markthalle

Internet Radio - Weltweit rund um die Uhr und vormittags im Berliner Raum auch auf UKW. Neue Frequenz - 91,0 MHz!

Roots Americana

„Roots Americana“ ist eine Reise durch die Kultur der Südstaaten der USA.

Die Musik dieser Staaten speist sich aus vielen Quellen. Zunächst sind da die Einwanderer: vor allem aus Europa (Großbritannien, Irland, Deutschland) und aus Mexiko sowie Mittel- und Südamerika. Eine besondere Rolle spielen die Afro-Amerikaner, die man nicht als „Einwanderer“ bezeichnen kann. Sie kamen unfreiwillig, sie erlitten (und erleiden) Unrecht auf amerikanischem Boden. Ihre Kultur, ihre Musik (einschließlich der afrikanischen Wurzeln) ist ein wichtiger Teil der Sendung. Vor allem dann, wenn es um Blues, R&B oder Soul geht.

Musikalisch ist darüber hinaus auf akustischen Instrumenten gespielter „Folk“ im Angebot, von Bluegrassmusic aus den Appalachen und Kentucky, bis zu neuen Formen, die man zum Beispiel in den Wüstenstaaten Arizona und New Mexico findet. Mexikanische „Canciones“ wie der „TexMex“ aus Texas sind zu hören, natürlich auch Countrymusic in ihrer ganzen Vielfalt.

Etablierte Künstler werden gewürdigt, neue Bands werden vorgestellt. Zu den Songs werden Geschichten erzählt, Künstlerbiographien skizziert, Musikerinnen und Musiker interviewt. Ergänzt wird „Roots Americana“ durch Hinweise auf Menschen und Orte, die im Süden der Vereinigten Staaten gern Gäste empfangen. Und, wenn möglich, durch Berichte von Festivals, in denen es um „Rootsmusic“ geht.

kommende Folgen

Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
12.08.2022
Bluegrass „made in Germany" - Die Band St. Beaufort und ihre Favoriten
St. Beaufort ist eine internationale Roots-Americana Band aus Berlin. Die Jungs kommen aus den USA (Joe Jacubzcyk), Chile (Tomas Peralta) und Deutschland (Henric Hungerhoff). Auf mehr als 200 Konzerten zwischen den schottischen Highlands und Sizilien hat St. Beaufort mit ihrer energiegeladenen Performance und dem harmonischen Satzgesang viele Herzen im Sturm erobert. Ihr Sound ruht auf einem Fundament aus Banjo, Gitarre und Kontrabass, manchmal ergänzt um Akkordeon oder Mandoline. Im Juli 2022...
mehr

letzte Folgen

Logo Roots Americana, Wassermusik HKW und Foto zweier Mississippi Dampfer
Roots Americana
22.07.2022
Wo der Fluss Geschichten schreibt - Musik entlang des Mississippi
Von Nord nach Süd durchquert der Mississippi die USA. Der Plantagenwirtschaft und Sklaverei diente er als Verkehrsader. In New Orleans entstanden Jazz und Funk, in seinem Delta der Blues, in Memphis der Rock 'n' Roll. Zu erwarten ist die ganze Bandbreite der Mississippi-Musik: Jazz, Funk, Blues, Cajun, Zydeco, R&B, Folk, Bluegrass und alte und neue Mischformen wie Bounce oder Trailer Trap.“ So die Kuratoren des Wassermusik-Festivals, das im Berliner Haus der Kulturen derzeit stattfindet. In...
mehr
Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
08.07.2022
Bluestown und Soulsville. Die Musikstadt Memphis/Tennessee (2)
Die Beale Street in Memphis gilt seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Herzkammer des Blues. Wer authentischen Blues erleben will, findet ihn dort heute noch. In den 60er und 70er Jahren ergänzten die Afro-Amerikaner den Blues mit dem Soul. Auch dies ist bis heute in der Stadt am Mississippi aktuell: zum Beispiel im Staxmuseum, das rund um das Studio entstand, in dem zum Beispiel Otis Redding „(Sittin' On) The Dock of the Bay“ aufnahm.
mehr
Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
24.06.2022
An der Wiege des Rock: Die Musikstadt Memphis/Tennessee (1)
Memphis: eine Hauptstadt der amerikanischen Musikgeschichte. Im ersten Teil eines Zweiteilers über den Ort am Mississippi geht es um die Singer/Songwriter Szene, und um das Sun-Studio, in dem neben Johnny Cash und Jerry Lee Lewis, auch der „King of Rock n‘ Roll“ seine ersten Platten aufnahm – Elvis Presley. Sein „Graceland“-Domizil wird bis heute jeden Tag von Tausenden besucht.
mehr
Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
10.06.2022
Ein neuer Ort für Dylan-Fans
Vor rund vier Wochen öffnete in Tulsa, Oklahoma, das neue Bob Dylan Center: mehr als 100.000 Fundstücke aus dem Leben des Musikers sind dort zu finden. Manuskripte, Zeichnungen, sogar der Zettel, auf dem sich der junge Dylan einst die Telefonnummer von Johnny Cash notierte. Und Vieles mehr. Ein Archiv, ein Museum, ein Veranstaltungsort. 2016 kaufte die Stiftung des Öl-Milliardärs George Kaiser den Nachlass, der nun ein Zuhause gefunden hat. Tulsa ist auf den ersten Blick ein ungewöhnlicher...
mehr
Roots Americana
27.05.2022
Eine Musik-Oase in der Wüste
Texas besteht nicht nur aus Sand, Staub und Ölquellen. Texas ist auch die Heimat wunderbarer Americanamusic. Vor allem in der Hauptstadt Austin, die sich „Blueberry on the Pancake“ nennt, gibt es Einiges zu entdecken. (Gemeint ist eine etwas liberalere Ausrichtung, als man allgemein in Texas erwartet.) Continental Club. The Saxon Pub. Cactus Cafe: nur drei von dutzenden Clubs, in denen in Austin an jedem Abend herausragende Musik zu hören ist. Singer/Songwriter treten hier ebenso auf wie...
mehr