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Roots Americana

„Roots Americana“ ist eine Reise durch die Kultur der Südstaaten der USA.

Die Musik dieser Staaten speist sich aus vielen Quellen. Zunächst sind da die Einwanderer: vor allem aus Europa (Großbritannien, Irland, Deutschland) und aus Mexiko sowie Mittel- und Südamerika. Eine besondere Rolle spielen die Afro-Amerikaner, die man nicht als „Einwanderer“ bezeichnen kann. Sie kamen unfreiwillig, sie erlitten (und erleiden) Unrecht auf amerikanischem Boden. Ihre Kultur, ihre Musik (einschließlich der afrikanischen Wurzeln) ist ein wichtiger Teil der Sendung. Vor allem dann, wenn es um Blues, R&B oder Soul geht.

Musikalisch ist darüber hinaus auf akustischen Instrumenten gespielter „Folk“ im Angebot, von Bluegrassmusic aus den Appalachen und Kentucky, bis zu neuen Formen, die man zum Beispiel in den Wüstenstaaten Arizona und New Mexico findet. Mexikanische „Canciones“ wie der „TexMex“ aus Texas sind zu hören, natürlich auch Countrymusic in ihrer ganzen Vielfalt.

Etablierte Künstler werden gewürdigt, neue Bands werden vorgestellt. Zu den Songs werden Geschichten erzählt, Künstlerbiographien skizziert, Musikerinnen und Musiker interviewt. Ergänzt wird „Roots Americana“ durch Hinweise auf Menschen und Orte, die im Süden der Vereinigten Staaten gern Gäste empfangen. Und, wenn möglich, durch Berichte von Festivals, in denen es um „Rootsmusic“ geht.

letzte Folgen

Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
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23.09.2022
Ganz im Westen. Country-Rock aus Kalifornien.
„Western Edge“ heißt eine Ausstellung, die in der kommenden Woche im Country-Museum in Nashville beginnt. In den späten 60er und 70er Jahren präsentierten Musiker wie die Byrds, die Eagles oder Linda Ronstadt in Kalifornien eine neue Mischung aus Rock und Country – Konkurrenz für die gewohnten Klänge aus der Mitte der USA. In der Museums-Show sind Bühnenkostüme, Instrumente zu sehen, alles Originale. Dazu Fotos und Filme und begleitende Konzerte. Grund genug, einige der Protagonisten hier...
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09.09.2022
Der Renaissance-Mann der Countrymusic
Marty Stuart, geboren 1958 in Philadelphia, Mississippi, spielte schon mit 13 in der Band der Bluegrass-Legende Lester Flatt. Diejenigen zu nennen, mit denen der Multi-Instrumentalist Bühne und/oder Studio teilte, würde Seiten füllen. ... Mit seinen „Fabulous Superlatives“ tourt Marty Stuart jüngst durch Europa – Grund genug, die Herren vorzustellen.
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26.08.2022
Memphis - Bad Nauheim und zurück
Von Oktober 1958 bis Februar 1960 verbrachte Elvis seinen Militärdienst im hessischen Friedberg. Er wohnte im nahen Bad Nauheim – Grund genug für den Kurort, rund um den Todestag des „King“ ...
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12.08.2022
Bluegrass „made in Germany" - Die Band St. Beaufort und ihre Favoriten
St. Beaufort ist eine internationale Roots-Americana Band aus Berlin. Die Jungs kommen aus den USA (Joe Jacubzcyk), Chile (Tomas Peralta) und Deutschland (Henric Hungerhoff). Auf mehr als 200 Konzerten zwischen den schottischen Highlands und Sizilien hat St. Beaufort mit ihrer energiegeladenen Performance und dem harmonischen Satzgesang viele Herzen im Sturm erobert. Ihr Sound ruht auf einem Fundament aus Banjo, Gitarre und Kontrabass, manchmal ergänzt um Akkordeon oder Mandoline. Im Juli 2022...
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Logo Roots Americana, Wassermusik HKW und Foto zweier Mississippi Dampfer
Roots Americana
22.07.2022
Wo der Fluss Geschichten schreibt - Musik entlang des Mississippi
Von Nord nach Süd durchquert der Mississippi die USA. Der Plantagenwirtschaft und Sklaverei diente er als Verkehrsader. In New Orleans entstanden Jazz und Funk, in seinem Delta der Blues, in Memphis der Rock 'n' Roll. Zu erwarten ist die ganze Bandbreite der Mississippi-Musik: Jazz, Funk, Blues, Cajun, Zydeco, R&B, Folk, Bluegrass und alte und neue Mischformen wie Bounce oder Trailer Trap.“ So die Kuratoren des Wassermusik-Festivals, das im Berliner Haus der Kulturen derzeit stattfindet. In...
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