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Roots Americana

„Roots Americana“ ist eine Reise durch die Kultur der Südstaaten der USA.

Die Musik dieser Staaten speist sich aus vielen Quellen. Zunächst sind da die Einwanderer: vor allem aus Europa (Großbritannien, Irland, Deutschland) und aus Mexiko sowie Mittel- und Südamerika. Eine besondere Rolle spielen die Afro-Amerikaner, die man nicht als „Einwanderer“ bezeichnen kann. Sie kamen unfreiwillig, sie erlitten (und erleiden) Unrecht auf amerikanischem Boden. Ihre Kultur, ihre Musik (einschließlich der afrikanischen Wurzeln) ist ein wichtiger Teil der Sendung. Vor allem dann, wenn es um Blues, R&B oder Soul geht.

Musikalisch ist darüber hinaus auf akustischen Instrumenten gespielter „Folk“ im Angebot, von Bluegrassmusic aus den Appalachen und Kentucky, bis zu neuen Formen, die man zum Beispiel in den Wüstenstaaten Arizona und New Mexico findet. Mexikanische „Canciones“ wie der „TexMex“ aus Texas sind zu hören, natürlich auch Countrymusic in ihrer ganzen Vielfalt.

Etablierte Künstler werden gewürdigt, neue Bands werden vorgestellt. Zu den Songs werden Geschichten erzählt, Künstlerbiographien skizziert, Musikerinnen und Musiker interviewt. Ergänzt wird „Roots Americana“ durch Hinweise auf Menschen und Orte, die im Süden der Vereinigten Staaten gern Gäste empfangen. Und, wenn möglich, durch Berichte von Festivals, in denen es um „Rootsmusic“ geht.

kommende Folgen

Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
08.07.2022
Bluestown und Soulsville. Die Musikstadt Memphis/Tennessee (2)
Die Beale Street in Memphis gilt seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Herzkammer des Blues. Wer authentischen Blues erleben will, findet ihn dort heute noch. In den 60er und 70er Jahren ergänzten die Afro-Amerikaner den Blues mit dem Soul. Auch dies ist bis heute in der Stadt am Mississippi aktuell: zum Beispiel im Staxmuseum, das rund um das Studio entstand, in dem zum Beispiel Otis Redding „(Sittin' On) The Dock of the Bay“ aufnahm.
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letzte Folgen

Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
24.06.2022
An der Wiege des Rock: Die Musikstadt Memphis/Tennessee (1)
Memphis: eine Hauptstadt der amerikanischen Musikgeschichte. Im ersten Teil eines Zweiteilers über den Ort am Mississippi geht es um die Singer/Songwriter Szene, und um das Sun-Studio, in dem neben Johnny Cash und Jerry Lee Lewis, auch der „King of Rock n‘ Roll“ seine ersten Platten aufnahm – Elvis Presley. Sein „Graceland“-Domizil wird bis heute jeden Tag von Tausenden besucht.
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Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
10.06.2022
Ein neuer Ort für Dylan-Fans
Vor rund vier Wochen öffnete in Tulsa, Oklahoma, das neue Bob Dylan Center: mehr als 100.000 Fundstücke aus dem Leben des Musikers sind dort zu finden. Manuskripte, Zeichnungen, sogar der Zettel, auf dem sich der junge Dylan einst die Telefonnummer von Johnny Cash notierte. Und Vieles mehr. Ein Archiv, ein Museum, ein Veranstaltungsort. 2016 kaufte die Stiftung des Öl-Milliardärs George Kaiser den Nachlass, der nun ein Zuhause gefunden hat. Tulsa ist auf den ersten Blick ein ungewöhnlicher...
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Roots Americana
27.05.2022
Eine Musik-Oase in der Wüste
Texas besteht nicht nur aus Sand, Staub und Ölquellen. Texas ist auch die Heimat wunderbarer Americanamusic. Vor allem in der Hauptstadt Austin, die sich „Blueberry on the Pancake“ nennt, gibt es Einiges zu entdecken. (Gemeint ist eine etwas liberalere Ausrichtung, als man allgemein in Texas erwartet.) Continental Club. The Saxon Pub. Cactus Cafe: nur drei von dutzenden Clubs, in denen in Austin an jedem Abend herausragende Musik zu hören ist. Singer/Songwriter treten hier ebenso auf wie...
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Foto Nashvilles, im Vordergrund die Country Music-Hall, darüber der Schriftzug Roots Americana
Roots Americana
13.05.2022
Die Ruhmeshalle der Countrymusic
Jedes Jahr um diese Zeit werden in Nashville die neuen Mitglieder der „Countrymusic Hall of Fame“ offiziell vorgestellt. Die Ehrung wurde 1961 von der CMA, der „Country Music Association“, eingeführt, 146 Mitglieder zählt die Hall of Fame seither. 2001 zog das alte Countrymusicmuseum in Nashville in einen modernen Neubau im Stadtzentrum. Neben 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche gibt die „Hall of Fame“ - „The Circle“ nennt sich Rundhalle, in der Geehrten – tot oder lebendig – symbolisch...
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Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
22.04.2022
Banjos im Schwarzwald
Am 13. Und 14. Mai findet in Bühl wieder das Internationale Bluegrass-Festival statt, das sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht hat. Nach zwei -Corona-bedingten- Ausfällen 2020 und 2021 erwartet die Gäste für 2 Tage ein buntes Programm mit Banjos, Fiddles, Mandolinen und Gitarren im Bürgerhaus Neuer Markt. Der musikalische Leiter Patrick Fuchs ist zu Gast: Roots Americana über eine amerikanische Tradition in Schwarzwald und ein hörenswertes Live-Event.
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