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Roots Americana

„Roots Americana“ ist eine Reise durch die Kultur der Südstaaten der USA.

Die Musik dieser Staaten speist sich aus vielen Quellen. Zunächst sind da die Einwanderer: vor allem aus Europa (Großbritannien, Irland, Deutschland) und aus Mexiko sowie Mittel- und Südamerika. Eine besondere Rolle spielen die Afro-Amerikaner, die man nicht als „Einwanderer“ bezeichnen kann. Sie kamen unfreiwillig, sie erlitten (und erleiden) Unrecht auf amerikanischem Boden. Ihre Kultur, ihre Musik (einschließlich der afrikanischen Wurzeln) ist ein wichtiger Teil der Sendung. Vor allem dann, wenn es um Blues, R&B oder Soul geht.

Musikalisch ist darüber hinaus auf akustischen Instrumenten gespielter „Folk“ im Angebot, von Bluegrassmusic aus den Appalachen und Kentucky, bis zu neuen Formen, die man zum Beispiel in den Wüstenstaaten Arizona und New Mexico findet. Mexikanische „Canciones“ wie der „TexMex“ aus Texas sind zu hören, natürlich auch Countrymusic in ihrer ganzen Vielfalt.

Etablierte Künstler werden gewürdigt, neue Bands werden vorgestellt. Zu den Songs werden Geschichten erzählt, Künstlerbiographien skizziert, Musikerinnen und Musiker interviewt. Ergänzt wird „Roots Americana“ durch Hinweise auf Menschen und Orte, die im Süden der Vereinigten Staaten gern Gäste empfangen. Und, wenn möglich, durch Berichte von Festivals, in denen es um „Rootsmusic“ geht.

letzte Folgen

Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
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Sam Phillips und Jeff Beck – sie schrieben Musikgeschichte
Sam Phillips, Gründer des legendären Sun-Studios in Memphis wäre am 5. Januar 100 Jahre alt. Hier nahmen Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins ihre ersten Platten auf – um nur die Wichtigsten zu nennen. Bis heute kann das Studio besichtigt werden, auch Tonaufnahmen sind noch möglich. Für den britischen Gitarristen Jeff Beck wurden die Klänge aus Memphis zum Element in einem musikalischen Kosmos, der seinesgleichen sucht. Der Künstler starb am 10. Januar, im Alter von 78...
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13.01.2023
Verstorben 2022 – eine Americana-Auswahl
Es waren – von Ausnahmen abgesehen - nicht die „großen“ Namen, nicht die spektakulären Künstler, die im vergangenen Jahr verstarben. Es waren dennoch Musiker und Musikerinnen, an die hier noch einmal erinnert werden soll. Die toten Americana-Künstler des Jahres 2022: von Jerry Lee Lewis, der „letzten Legende“ des Rock ‚n’ Roll, über Gary Brooker, der das unsterbliche „Whiter Shade of Pale“ schrieb, über Olivia Newton-John bis zu Deborah McCrary, Sam Lay, Hargus Robbins und Peter Cooper – oft nur...
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23.12.2022
Merry Christmas to everybody: Weihnachtslieder im Americana-Gewand
Weihnachten spielt in der Americanamusik eine große Rolle. Stars wie Newcomer lassen es sich nicht nehmen, ein eigenes Christmas-Album zu produzieren. Dabei sind so unterschiedliche Künstler wie, u.a., James Brown, Judy Collins und Calexico. Die Sendung präsentiert Lieder europäischen Ursprungs sowie einige neue Kompositionen. Manchmal akustisch, manchmal mit Bigband, manches gesungen, manches instrumental. Die festliche Stimmung ist garantiert, wenn auch oft mit einem Augenzwinkern.
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09.12.2022
Die Philosophie des Songs. Bob Dylan kuratiert amerikanische Musik
66 Songs in kleinen Kapiteln vorgestellt, üppig bebildert: nach der Lektüre des neuen Buches von Bob Dylan kann man lachen, man kann sich ärgern oder wundern: auf jeden Fall wird man nicht dümmer, vor allem wenn man sich die Lieder dazu im Netz besorgt. Lassen wir den Meister sprechen ...
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25.11.2022
Gute Laune aus New Orleans: die Preservation Hall Jazz Band
Anfang der 1960er übernahm der Tubaspieler Allan Jaffe aus Pennsylvania einen Club in New Orleans, der bis dahin als Galerie diente, in der die ungezählten Musiker der Stadt sich zu Sessions trafen. Jaffe starb 1987, 1993 übernahm sein Sohn Ben die Leitung der Band. Die Konzerte in der Preservation Hall im French Quarter von New Orleans wurden von einer neuen Generation fortgeführt. Oft mit musikalischen Gästen und bis heute vor meist ausverkauftem Haus.
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