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Roots Americana

„Roots Americana“ ist eine Reise durch die Kultur der Südstaaten der USA.

Die Musik dieser Staaten speist sich aus vielen Quellen. Zunächst sind da die Einwanderer: vor allem aus Europa (Großbritannien, Irland, Deutschland) und aus Mexiko sowie Mittel- und Südamerika. Eine besondere Rolle spielen die Afro-Amerikaner, die man nicht als „Einwanderer“ bezeichnen kann. Sie kamen unfreiwillig, sie erlitten (und erleiden) Unrecht auf amerikanischem Boden. Ihre Kultur, ihre Musik (einschließlich der afrikanischen Wurzeln) ist ein wichtiger Teil der Sendung. Vor allem dann, wenn es um Blues, R&B oder Soul geht.

Musikalisch ist darüber hinaus auf akustischen Instrumenten gespielter „Folk“ im Angebot, von Bluegrassmusic aus den Appalachen und Kentucky, bis zu neuen Formen, die man zum Beispiel in den Wüstenstaaten Arizona und New Mexico findet. Mexikanische „Canciones“ wie der „TexMex“ aus Texas sind zu hören, natürlich auch Countrymusic in ihrer ganzen Vielfalt.

Etablierte Künstler werden gewürdigt, neue Bands werden vorgestellt. Zu den Songs werden Geschichten erzählt, Künstlerbiographien skizziert, Musikerinnen und Musiker interviewt. Ergänzt wird „Roots Americana“ durch Hinweise auf Menschen und Orte, die im Süden der Vereinigten Staaten gern Gäste empfangen. Und, wenn möglich, durch Berichte von Festivals, in denen es um „Rootsmusic“ geht.

letzte Folgen

Foto einer amerikanischen Flusslandschaft mit viel blauem Himmel, baumbestandenen Ufer und einem Gebaüde. Darüber Schriftzug „Roots Americana“ sowie Aufzählung vieler Musikstile der Südstaaten
Roots Americana
25.11.2022
Gute Laune aus New Orleans: die Preservation Hall Jazz Band
Anfang der 1960er übernahm der Tubaspieler Allan Jaffe aus Pennsylvania einen Club in New Orleans, der bis dahin als Galerie diente, in der die ungezählten Musiker der Stadt sich zu Sessions trafen. Jaffe starb 1987, 1993 übernahm sein Sohn Ben die Leitung der Band. Die Konzerte in der Preservation Hall im French Quarter von New Orleans wurden von einer neuen Generation fortgeführt. Oft mit musikalischen Gästen und bis heute vor meist ausverkauftem Haus.
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Roots Americana
11.11.2022
„Die Tochter des Minenarbeiters“ – eine Würdigung Loretta Lynns.
Loretta Lynn geboren am 14. April 1932 in Butcher Hollow, Kentucky, gestorben am 4. Oktober 2022 auf ihrer Farm in Hurricane Mills, Tennessee, war die große Dame der Countrymusik. Aus einfachen Verhältnissen erkämpfte sie sich ihren Platz in der ersten Künstlerreihe in Nashville. Ihre Biographie wurde verfilmt – Sissy Spacek erhielt dafür einen Oskar. Loretta Lynn gewann drei Grammies – ihre Herkunft und den Kontakt zu ihren Fans aus der Mitte Amerikas verlor sie nie aus den Augen. Ebenso wenig...
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Roots Americana
28.10.2022
Bei Nacht und Nebel - Das dunkle Reich der Mörderballaden (2)
Die Mörder bleiben uns erhalten. In Liedern und Geschichten, denen sich Americana-Künstler ausführlich widmen. Diesmal u.a. Johnny Cash, Hank Williams und Jon Langford.
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Roots Americana
14.10.2022
Bei Nacht und Nebel - Das dunkle Reich der Mörderballaden (1)
Mörderballaden gab es schon im Mittelalter. Geschichten über Untreue, Vergeltung, Glücksspiel, Mord und Totschlag nehmen in Americana Songs einen besonderen Rang an. In dieser und in der nächsten Sendung belegen dies u.a. die Louvin Brothers, Nick Cave und Bob Dylan.
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Roots Americana
23.09.2022
Ganz im Westen. Country-Rock aus Kalifornien.
„Western Edge“ heißt eine Ausstellung, die in der kommenden Woche im Country-Museum in Nashville beginnt. In den späten 60er und 70er Jahren präsentierten Musiker wie die Byrds, die Eagles oder Linda Ronstadt in Kalifornien eine neue Mischung aus Rock und Country – Konkurrenz für die gewohnten Klänge aus der Mitte der USA. In der Museums-Show sind Bühnenkostüme, Instrumente zu sehen, alles Originale. Dazu Fotos und Filme und begleitende Konzerte. Grund genug, einige der Protagonisten hier...
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