multicult.fm berichtet von der Hybrid-Konferenz „Borders of Fear“

morgen:magazin | 06.12.2020

Wie kann es sein, dass auch fünf Jahre nach Beginn der Flüchtlingskrise beinahe jeden Tag Meschen im Mittelmeer ertrinken müssen? Welche Strukturen machen Diskriminierung, Gewalt und Menschenrechtsverstöße an den europäischen Außengrenzen möglich?
Die Konferenz BORDERS OF FEAR des Berliner Disruption Network Lab, bringt internationale Expert*innen zusammen, um gemeinsam über Verfolgung, Kontrolle und kulturelle Gewalt rund um Grenzen und Migration nachzudenken.

Im Interview spricht Programmkuratorin Tatiana Bazzichelli über die Erkenntnisse und die Hintergründe der Konferenz.