Filmtipp: „Persischstunden“ von Vadim Perelman

Junger Mann an Schreibtisch, darauf Akten und Lampe, neben ihm stehender Uniformierter der ein Blatt  liest

© alamodefilm

Bawbaw heißt „Vater“ auf Persisch – das ist das einzige persische Wort, das Reza kennt. Den persischen Namen hat er auch geklaut. Aus einem Buch, das er für ein halbes Brot eingetauscht hat, auf dem Weg zum Hinrichtungskommando im Jahr 1942. Es rettet ihm das Leben. Aber er muss Persisch unterrichten, damit er am Leben bleibt. Wie er das anstellt, das verrät der neue Film von Vadim Perelman.

Autorin: Hilde Ottschofski