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multicult.fm

live aus der Marheineke Markthalle

Internet Radio - Weltweit rund um die Uhr und vormittags im Berliner Raum auch auf UKW. Neue Frequenz - 91,0 MHz!

Pressemeldungen über uns

Tagesspiegel Leute-Newsletter Friedrichshain und Kreuzberg
Der Tagesspiegel berichtete zum Voting des Kampagnen-Claims für „move green. für neues Reisebewusstsein“ im Leute-Newsletter aus Friedrichshain und Kreuzberg
multicult.fm auf der Festveranstaltung "20 Jahre BBWA - Zeit für Innovationen!"
multicult.fm auf der Festveranstaltung „20 Jahre BBWA - Zeit für Innovationen!“ Über 100 Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie Fachexpert*innen von Sozialpartnern und freien Trägern feierten am 04. November das 20-jährige Bestehen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit in Berlin -  multicult.fm war dabei! Mit einem Informationsstand im Rahmenprogramm der Veranstaltung präsentierten Johann Ostertag und Alexandra Samaras erfolgreiche durch das BBWA Friedrichshain-Kreuzberg mit geförderte Projekte  des Radios.
„Monokulturalität sehe ich als Strafe“
Internet-Radiomacherin im Interview. Als der Sender Multikulti vor zehn Jahren eingestellt wurde, ging Brigitta Gabrin mit dem Nachfolger multicult.fm auf Sendung. Sie leitet ihn bis heute.
Mal im Dirndl, mal im Hijab
Beim Projekt young media@global economy von „Radio multicult.fm“ gehen Schüler aus verschiedenen Ländern gemeinsam auf Sendung und lernen Toleranz.
PKN unterstützt Radio multicult.fm
"Seit Dezember 2016 steht die RadioBox - eine Retro-Telefonzelle mit mobilem Aufnahmestudio – im RadioCafé der multicult Plaza in Berlin-Kreuzberg. PKN findet diese Aktion von Radio multicult.fm toll und sponsert nun die PR-Aktionen für die RadioBox."
Radioprojekt für Geflüchtete in Kreuzberg startet
In der Marheineke-Markthalle in Kreuzberg, direkt beim Studio von Radio Multicult.fm, startet am Freitag ein Radioprojekt für Geflüchtete.
Eine Radiostation verbindet die Kulturen (Video)
"multicult.fm sendet auf 12 Sprachen – statt in einer Synchronübersetzung in einem innovativen bilingualen Format. Rund um die Uhr ist es weltweit im Internet und vormittags im Berliner Raum im Radio zu hören. Von Tetiana Stoliarova"
multicult.fm Projektarbeit mit Willkommensklassen
Seit dem Besuch von Angela Merkel ist Wk1 der Ferdinand-Freiligrath Schule die wohl prominenteste Willkommensklasse Berlins. Die Schüler kommen aus der ganzen Welt und einige zählen schon zu unserem journalistischen Nachwuchs.
Jetzt kommt Musik in die Markthalle
Über den Gemüseständen am Marheinekeplatz sendet Radio multicult mit Blick auf die Bergmannstraße. Nun gibt es nebenan das Café On Air, in dem jeder zur Sendung beitragen kann.
Vom Tresen ins Radio
Sie haben schon ein frei einsehbares Studio auf der Galerie einer Markthalle. Nun wird es mit EU-Geld um eine »interaktive, mediale Gastronomie« erweitert, wie Sie es nennen. Was genau bedeutet das?
Vom Tresen in die Welt
"Bergmannkiez - Die Marheineke Markthalle wird um eine Anlaufstelle reicher. Das Internetradio multicult.fm eröffnet endlich sein lange geplantes Radio Café und läd dort nicht nur zu Brause, Bier und Brötchen, sondern vor allem zum Mitmachen ein."
Content, frisch von der Straße: Interview mit Aysche Wesche über das multimediale Café ON AIR
Aysche Wesche ist 28 Jahre alt und lebt seit Anfang des Jahres in Berlin, wo sie beim Radiosender multicult.fm arbeitet. Dort betreut sie vor allem zwei Projekte: Das multimediale Café ON AIR und die 'Jungen Kulturreporter'. Im Interview spricht sie über Ihre Arbeit und die Eröffnung des Cafés am 8. November 2014.

[war in der ehemaligen ZITTY]
Karrieren nach dem Mauerfall
Als Brigitta Gabrin den Aufruf von Berlin Partner vernahm, dachte sie zuerst, "was hat denn der Mauerfall mit uns zu tun?". Aber je länger die Radiofrau nachdachte, umso klarer wurde ihr, dass das Projekt, getragen von Ehrenamtlichen auf der ganzen Welt, ohne die Wiedervereinigung der Stadt nicht möglich gewesen wäre.
Multikulti im Rundfunk
Katrin Wilke ist bei multicult.fm und anderen Sendern tätig. Ein Interview mit ihr über die Situation von Weltmusik im bundesdeutschen Rundfunk gibt es in einer Publikation von "creole südwest".
Die Selbstausbeutung ist enorm
Seit fünf Jahren widmet sich Radio multicult.fm den Themen Migration und Vielfalt. Chefredakteurin Brigitta Gabrin über Grabenkämpfe mit der Konkurrenz von Funkhaus Europa und Arbeit ohne Bezahlung.
Die Elite braucht es, die Subkultur liefert es
Der Künstler, DJ und Radiomann Gió Di Sera ist ein Pionier der postmigrantischen Kulturszene in Berlin. Er hat den Wandel des Kreuzberger Nachtlebens und der Jugendarbeit in seinem Brennpunktkiez hautnah miterlebt. In diesem Jahr feiert er mit seiner Radiosendung und dem Kanakwood-Salon - jetzt am Wochenende - Jubiläum.
Multicult.FM eröffnet Bubble Bar
Neben dem gläsernen Studio in der Marheineke Markthalle verfügt Radio multicult.fm neuerdings über einen weiteren Standortvorteil in Sachen Partizipation und Kommunikation: Mit der Eröffnung der multiculttea bubble bar Ende November, kann sich Radio multicult.fm nun mehr als europaweit erstes Radiocafé bezeichnen.
Radio zum Reingucken
Die Nachfolger des Senders Multikulti beziehen am Montag ihr gläsernes Studio - Zuhörer und Mitmacher sind in der Kreuzberger Markthalle willkommen.
Die Wiederkehr der Welt-Welle
"Als Radio Multikulti starb, wurde der Internetsender multicult2.0 geboren. Jetzt laufen die Weltklänge wieder auf UKW. Das ist auch der Erfolg von Brigitta Gabrin."
Geschafft. Multikulti-Sounds ab Pfingsten aus dem Sendefenster von 88vier
Zukunft im Webradio und der Klang von multicult.FM im Küchenradio - BlickBerlin.de freut sich mit uns, dass das "Team, dessen Line-Up sich wie die Starterliste zu einem olympischen Stadtmarathon liest" wieder einen Sendeplatz im Berlin-Brandenburger Ähter hat und wünscht viel Erfolg zum Neustart.
Der multikulturelle Spirit der Stadt hat wieder eine authentische Stimme im Äther
Der Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration, Günter Piening, ist froh, dass die den Gebührenzahler/innen die weggenommene Informationsquelle wieder im Radio zu hören ist und dass die Hörer aufatmen können, weil eine wichtige Impulsquelle in der Berliner Radiolandschaft wieder innovative und ambitionierte Potentiale wecken kann. (Berliner Senat für Integration und Migration)
Neues Studio, neues Format und vielleicht eine neue Frequenz ...
- nicht nur die neuen Mitglieder des Stiftungsvereins InKuM, sondern auch die versammtelte Presse folgt der Einladung zum "Fenster zur Welt", unserer Pressekonferenz in der Marheineke Markthalle, dem neuen zu Hause von radio multicult2.0, und schauen mit uns gemeinsam auf ein Jahr multicult2.0 und in die Zukunft.
Multikulti will wieder ins Radio
Die TAZ sinnt darüber nach, ob der hochkarätig besetzt Stifterverein InKuM radio multicult2.0 zu einer terrestrischen Frequenz verhelfen kann.
Telekom stoppt Werbung auf Facebook
Nachdem radio multicult2.0 die ahnungslose Telekom mit rechtsradikalen Facebook-Profilen konfrontierte, auf denen Werbung des magentafarbenen Unternehmens platziert war, zögerte die Telekom nicht lange und zog die Reklame zurück. Ein Skandal, der schnell alle bekannten Redaktionen beschäftigte. (Süddeutsche Zeitung / Deutschlandradio / Der Standard)
Motor FM
Am 21.02.2009 waren Brigitta Gabrin und Henning Heidemanns bei MotorFM zu Gast und haben über unser multicult2.0 gesprochen. Die Ausschnitte gibt's hier mit freundlicher Genehmigung von MotorFM zum Nachhören:
Gemeinsame Sache
Die Tip Berlin stellt fest, dass mit radiomultikulti eine Ära zu Ende ging, es wegen radio multicult2.0 aber keinen Grund gibt, Trübsal zu blasen.
Aus Radio MULTIKULTI wird Radio Multicult 2.0
Am 31. Dezember um 22.05 Uhr wurde trotz aller Proteste der Sendebetrieb von Radio Multikulti eingestellt. Alle Aufforderungen, Diskussionsrunden und Solidaritätsbekundungen hatten nichts genutzt.
Alt Bekanntes auf neuen Wegen
In einem Interview mit dem multikulturellen Frauenmagazin Gazelle erklärt Brigitta Gabrin, die die Projektleiterin von radio multicult2.0, wie man es schafft, als regionalbezogener Sender in der ganzen Welt gehört zu werden.
Erfolgreiche Migranten: Die Vorbilder
Unter dem Titel "Erfolgreiche Migranten" war in der taz vom 28.1.09 ein Gesprächsprotokoll unseres vietnamesischen Redakteurs Hung Manh Le zu lesen. Wir veröffentlichen es hier mit freundlicher Unterstützung der Urheber.
Schöne Worte
Mit Erlaubnis der Autoren Diemut Roether und Michael Ridder drucken wir hier den Abschnitt nach, in dem es um das Thema Integration in den Medien und speziell um uns geht.
Der Beginn einer wunderbaren Zukunft?
Die Zitty Berlin staunt über die geballte Kreativität und den Tatendrang bei radio multicult2.0.
''Radio Multi Kulti" geht online
Die Medienlandschaft in Berlin darf sich über eine innovative Idee freuen. Nachdem der Rundfunk Berlin Brandenburg den Radiosender Multikulti einstellt, gehen 15 Redakteure mit einer neuen Produktion online.
Ersatz für Radio Multikulti geht auf Sendung
"Aus Protest gegen die Schließung haben sich etwa 15 ehemalige Mitarbeiter von Radio Multikulti zusammengefunden, die das Programm gestalten werden. 'Wir wollten keine Sekunde ungenutzt lassen', sagte Gabrin."