Von Hockney bis Holbein

Die Sammlung Würth in Berlin

Fr., 11.09.2015, bis So., 10.01.2016 | Martin-Gropius-Bau | Eintritt Einzeltickets € 11 / ermäßigt € 8 Gruppen ab 5 Personen p.P. € 8 Schüler-und Studentengruppen ab 5 Personen p.P. € 6 Eintritt frei bis 16 Jahre

Die Sammlung Würth zählt zu den größten Privatsammlungen Europas. Sie umfasst mehr als 16.800 Kunstwerke. Die bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne sind in der Sammlung vertreten aber auch Meisterwerke aus dem Mittelalter und Klassiker der zeitgenössischen Kunst. Die außergewöhnliche Ausstellung bereichert den Kunstherbst in Berlin. In nie gezeigtem Umfang wird die Kollektion mit 400 Kunstwerken von internationalem Rang auf 5.000 Quadratmetern im Martin-Gropius-Bau präsentiert.

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Veranstalter Museum Würth und Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau
Partner WALL, ALEXA, Bouvet Ladubay, AXA, Yorck Kinogruppe, Berlin Tourismus & Kongress GmbH
Medienpartner Tagesspiegel, Weltkunst, Cicero, G/Geschichte, Exberliner, rbb fernsehen, radioeins, radio Teddy, blu

Ulrike Knöfel in Der Spiegel

05.09.2015

 

„Ich laufe vor mir selbst davon“

Würth ist gerade bei staatlichen Institutionen mehr denn je als Förderer und Kooperationspartner gefragt. […] Nun stellt das Würth Museum einen Querschnitt durch seine Bestände im Berliner Martin-Gropius-Bau vor. Anlässlich der Eröffnung in der kommenden Woche wird Kulturministerin Monika Grütters (CDU) eine Rede halten.

Harald Holz in SWR2

11.09.2015

 

„Von Hockney bis Holbein“

Das ist eine Mega Schau, die der Würthsche Kunstbetrieb auf das Berliner Parkett bringt. 30 Räume des Martin-Gropius-Baus werden bespielt, das ist etwa die Größenordnung eines Fußballfeldes. […] Angefangen von den bunten Baumbildern David Hockneys, über die düstere Rieseninstallation des Jüngsten Gerichts von Anthony Caro im Lichthof bis hin zu Glaube, Liebe und Hoffnung der Holbeinmadonna.

Stephan Speicher in Süddeutsche Zeitung

11.09.2015

 

„Fabelhaft reich“

„Von Hockney bis Holbein“ heißt die Präsentation der Sammlung Würth im Berliner Gropiusbau. Damit ist beides bezeichnet: der Anspruch, Kunst aus fünf Jahrhunderten zu zeigen, und der Verzicht auf den Anspruch, dies in bekannter Form zu tun, im Nachvollzug historischer Entwicklung.

Juliane Primus in BZ

11.09.2015

 

„An dieser Sammlung wurde lange geschraubt“

Der Unternehmer selbst findet die Ausstellung „richtig geil“. Auch sein erstes Kunstwerk, Emil Noldes „Wolkenspiegelung in der Marsch“, ist zu sehen. […] Absolutes Highlight: Die Schutzmantel-Madonna.

Inforadio Kultur

11.09.2015

 

„Von Hockney bis Holbein: Sammlung Würth im Gropius-Bau“

Es ist eine Ausstellung, die erstaunliche Brücken schlägt, ungewöhnliche Perspektiven wagt und dabei immer wieder gewinnt. Wunderbar etwa Gerhard Richters grau in graue Landschaften neben Hockneys Pop Art.

Ingeborg Ruthe in Berliner Zeitung

11.09.2015

 

„Der Berlin-Triumph des Schraubenkönigs“

Reinhold Würth, Firmenpatron des Weltmarktführers der Schrauben-Produktion, weißhaarig, aber kunstversessen wie in jungen Jahren, ist 80. […] Er lebt nur noch für die Kunst und lässt genussvoll andere teilhaben an diesem Augenschmaus. Das beste vom Besten aus seiner gigantischen Sammlung hat er durch sein Kuratorenteam nach Berlin schaffen lassen, aus Künzelsau und aus seiner berühmten Kunsthalle in Schwäbisch Hall.

Gabriela Walde in Berliner Morgenpost

11.09.2015

 

„Das Wunder von Würth“

Von Raum zu Raum ist er [Reinhold Würth] im Gropius-Bau gegangen, durch 27 Räume hindurch, 5000 Quadratmeter, die Treppen hinauf, da, wo sich Ost und West treffen mit A. R. Penck und Fetting. Eine Berlin-Premiere für ihn: mit so großem Aufschlag hat er seine Sammlung selbst auch noch nie gesehen, 435 Werke werden präsentiert. Ein Geburtstagsgeschenk an sich selbst zum 80. Geburtstag, und auch an die Hauptstadt.

Simone Reber in Der Tagesspiegel

12.09.2015

 

„Das Wunder von Würth“

Die „Wunderkammer Würth“ versöhnt […] mit ihrem Gespür für Schönheit. Anselm Kiefer, Hans Magnus Enzensberger, Horst Antes ergänzen die makellosen Elfenbeinleiber von Leonard Kern aus dem 17. Jahrhundert zu einem Gesamtbild der Verletzlichkeit.

Besucherstimmen

Großartig! Danke!

Gigantisch schön!

Einfach fantastisch diese Ansammlung von… bis.

Überwältigende Ansammlung von Kunst. Ein intensives Erlebnis, das in kaum einem Museum oder einer Ausstellung erreicht wird. Ein Glücksfall für Berlin. Danke Reinhold Würth.

Fantastische Ausstellung! Hervorragende Präsentation! Mutige Hängung! Super!