radio multicult2.0 etabliert sich: neue Inhalte, neue Features, steigender Zuspruch

26.04.2009

radio multicult2.0 ist gerade vier Monate online und schon für viele Hörer das bevorzugte Web-Radio: Die Toplisten von radio-today.de belegen dieses Interesse mit stetig steigenden Hörerzahlen. In der Kategorie "Bester Sender" deutschlandweit belegt radio multicult2.0 dort sogar den zweiten Platz.

"Der Start war schwieriger und arbeitsreicher als gedacht", berichtet Brigitta Gabrin, die Projektleiterin von radio multicult2.0. "Aber es ist eine tolle Belohnung für das ganze Team und unsere Unterstützer, dass wir mehr und mehr Hörer, weit über Berlin und Brandenburg hinaus, gewinnen - ein Blick auf unsere MySpace-Profil ist immer eine große Aufmunterung, wenn uns der Berg ehrenamtlicher Arbeit an unsere Grenzen stoßen läßt. Die Hörerschaft genießt die Qualität unseres Programms, seine Weltoffenheit, seine einzigartige Musikfarbe - und den hörbaren Bezug zur Region."

Großen Anteil an dieser positiven Hörerresonanz bei multicult2.0 hat das aktuelle, werktägliche CultMagazin. Erst kürzlich erreichte es bundesweite Beachtung, als es die Verbreitung rechtsradikaler Netzwerke bei facebook aufdeckte und die Telekom daraufhin umgehend ihre Werbung von dieser Webseite zurückzog. In Kürze werden im CultMagazin namhafte Politiker zu ihren Visionen über Europa interviewt. Die Serie wird wöchentlich bis zur Europawahl am 7. Juni gesendet. Den Start macht am 29. April der Grünen-Europa-Politiker Cem Özdemir. Es folgen Elmar Brok, Mitglied des Fraktionsvorstandes der Europäischen Volksparte (EVP-ED) und weitere.

Im Mai startet auch eine monatliche Interviewserie mit dem bekannten Migrationsforscher Klaus J. Bade, in der der Status der Integrations- und Migrationspolitik in Deutschland analysiert und bewertet wird.

radio multicult2.0 hat es zudem geschafft, viele Stammhörer muttersprachlicher Sendungen zu binden, die früher regelmäßige Hörer von radio multikulti waren. Acht Redaktionen produzieren regelmäßige Sendungen in ihren Muttersprachen. Als neunte wird Mitte Mai eine chinesische Redaktion ihren festen Termin bekommen. Dort wird die chinesische Journalistin Lea Zhou mit ihrer langjährigen Erfahrung in deutschen Medien wöchentlich die schnell wachsende chinesische Gemeinde in Deutschland mit aktuellen kulturpolitischen Informationen aus ihrem Gastland versorgen, um ihnen die Integration zu erleichtern.

Um seinen Ruf als innovatives Web-Radio zu festigen, wird multicult2.0 den von Audiantis entwickelten iMedia-Server zum Empfangen einer Sendung in mehreren Sprachen einsetzen. Tests bestätigten ein neuartiges Hörerlebnis. Einen ersten Eindruck dieser Software kann man sich am 29. April um 18.30h in der Kinosendung "Von Trash bis Cult" machen, die man per Mausklick wahlweise auch auf Französisch und Englisch hören kann.

Für besonders Schnelle bietet radio multicult2.0 über das Netzwerk Twitter von dem Profil "multicult" brandaktuelle "Tweets". Nähere Informationen dazu, Podcasts, Programminformationen und vieles mehr finden Sie unter www.multicult20.de.

Brigitta Gabrin, Geschäftsführung
Thomas Koriat, Pressesprecher