Neuer Stifterverein InKuM stärkt radio multicult2.0

08.10.2009

Der im September gegründete Stifterverein für Interkulturelle Medienförderung (InKuM) verfolgt den Zweck, Integrationsprojekte vor allem in den Bereichen Medienarbeit, Ehrenamt und Kultur zu fördern. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Integrationsbeauftragten der Länder Berlin und Brandenburg: Günter Piening und Karin Weiss, der Migrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade, der frühere Direktor des SWR Uwe Rosenbaum, die Vorsitzende der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland, Berrin Alpbek, der Vorsitzende des Freundeskreis radiomultikulti e.V., Florian Schubert und die Projektleiterin von radio multicult2.0, Brigitta Gabrin.

Initiiert wurde die Gründung von InKuM von Brigitta Gabrin, der Leiterin von radio multicult2.0: "Unsere Idee eines integrativen multikulturellen Radios für alle Berliner und Brandenburger wurde von Anfang an von wichtigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt. Ich freue mich, dass wir für den Stifterverein schon Politiker aller Parteien wie zum Beispiel Christian Hanke (Bezirksbürgermeister Berlin Mitte, SPD) oder Cem Özdemir (Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen) und bedeutende Persönlichkeiten der Wirtschaft wie Vural Öger (Öger Tours GmbH, seit 2004 Mitglied des Europaparlaments) gewinnen konnten."

Beim Stifterverein InKum sind nicht nur Mitglieder, sondern auch als Spende absetzbare "Zustiftungen" erwünscht, denn das junge Radio braucht sowohl finanzielle Unterstützung als auch Menschen, die ihm durch Netzwerkarbeit und mit Ihrem Fachwissen weiterhelfen.

Brigitta Gabrin, Geschäftsführung
Thomas Koriat, Pressesprecher